Geschichte
Mehr als 100 Jahre her, startet Egbert Bakker mit dem Transport, dass jetzt die heutige Bakker Logistik geworden ist. Zuerst mit dem Trekschute und später mit dem Schiff Gertrude Elizabeth 1 und 2 aus Amersfoort nach Rotterdam und zurück. Er transportiert Alkoholische Getränke für das Unternehmen Scheerder aus Amersfoort.
Als Lagerraum benötigt wird, hat Bakker eine Halle in Bunschoten gebaut. Dann kamen die erste DAF-LKWs und Bakker startete mit Kundenbelieferung für Lever Otaris (jetzt Diversey Lever), Produkte lagern und das Transport auf der Straße.
Egbert Bakker wurde von seinem Sohn Dirk Bakker gefolgt.
Durch das Wachstum des Unternehmens in Bunschoten, war die Halle schnell zu klein. Im Jahr 1994 begann Bakker deshalb mit dem Bau eines neuen Gebäudes mit drei Hallen in Zeewolde. Im August 2000, sind die Aktivitäten in Bunschoten vollständig an Zeewolde übertragen.
Zu Beginn des Baus der vierten Halle im Jahr 2000, hat Dirk Bakker - im Rollstuhl, aber voller Stolz - die erste Pole geschlagen. Er ist noch im hohen Alter mit dem Unternehmen beteiligt geblieben. An den Stand seiner Kappe war die Stimmung dieses Tages zu sehen. War die Kappe weit hinten auf dem Kopf, dann war es gut, aber wenn die Kappe nach vorne stand, dann musste man auf der Hut sein. Ständig kamen am Freitagnachmittag, seine drei Söhne (Egbert, Dick und Piet) zu ihm, die ihn über die Geschäfte berichteten. Oft war dabei etwas zu essen und zu trinken und wurde Karte gespielt oder Billard gemacht.
Sohn Piet Bakker setzte das Unternehmen fort. Er ist derzeit Direktor der Bakker-Gruppe.